Suche

Jetzt dauert es nicht mehr lange, dann beginnt die Urlaubs- und Ferienzeit. Warum verwenden wir eigentlich zwei Wörter für diese Zeit? Schüler bekommen Ferien; Berufstätige nehmen Urlaub.

„Ferien“ - das Wort kommt aus dem lateinischen - hat etwas mit Fest und Feiern zu tun. Es vermittelt die Vorstellung, Zeit zum Feiern zu haben. Freie Zeit ist Gelegenheit zur Freude. Ganz ähnlich verstehen Juden den Sabbat: Ein freier Tag, der erfüllt ist von der Freude an Gott, von der Freude am Leben!
„Urlaub“ kommt von „Erlaubnis“ her. Jemand, der Urlaub hat, verfügt also über die Erlaubnis, etwas anderes zu tun als zu arbeiten.

Ich möchte diesen kleinen Vergleich nicht überbewerten. Aber so gesehen fahre ich lieber in Ferien als in Urlaub. Ferien können mehr sein als nur arbeitsfreie Zeit. Ferien sind für mich Gelegenheit, frei zu werden für das wirklich Wichtige im Leben: Für die Liebe meiner Frau, die im Alltag manchmal von Hektik und Routine verschüttet wird. Für die Kinder, denen ich sonst nicht so viel Zeit schenken kann wie ich möchte. Für die Schöpfung, die mich trotz aller Eingriffe und Schädigungen doch immer wieder fasziniert. Für die Neubesinnung auf Gottes Liebe.

Suchen auch Sie sich in den Ferien Anlässe zur Freude und zum Feiern. Anlässe, die bisher unter Termindruck ausfallen mussten. Nehmen Sie sich Zeit! Pflegen Sie das Gespräch und die Gemeinschaft mit Anderen. Feiern Sie Ihre Ferien! Und nehmen Sie vielleicht die Bibel mit auf die Reise. Damit aus dem Urlaub Ferien werden und aus Ihrer sonst sehr beanspruchten Seele wieder ein Organ für Gott.

Und lesen Sie einmal nach, was Jesus gesagt hat: “Trachtet vielmehr zuerst nach seinem Reich und seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles dazu gegeben werden.“ (Matthäus 6, 33)

Mit herzlichen Grüßen
Rainer Klein

Daniel Harter u...
Die Bibel natür...
Band
Gemeindehaus in...
Der Leitvers
Für jung und al...
... dann Teig d...
Anspiel
letter from hea...
Ausstellung
Band
Brotbacken
letter from hea...
Die Band
celebrat10ns - ...

Tageslosung

Tageslosung von Dienstag, 22. Juni 2021
Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da. Die Gnade aber des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Durch Jesus Christus haben wir den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit, die Gott geben wird.

Schon gelesen?

Gedanken zur Jahreslosung 2014

Die Herbstsonne scheint auf meinen Schreibtisch. Draußen vergoldet sie die bunte Blätterpracht und wärmt mich mit ungeahnter Kraft. Der Kaffee neben mir dampft und duftet. Ein winziger, glücklicher Moment im Alltag, während ich diese Zeilen schreibe.

Weiterlesen ...

Unser Youtube Kanal

Hier der Link zu unserem Yotube Kanal auf dem wir fast alle unserer Gottesdeinste für euch hochladen:

Youtube der Kirchengemeinde Niederdresselndorf