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Unmissverständlich ist, was Jesus mit diesen Worten sagt. Seid barmherzig! Sind wir das nicht schon, wenn wir dem Bettler am Bahnhof eine Münze in seinen Pappbecher werfen? Oder wenn wir nicht wütend hupen, wenn ein anderer Autofahrer unsere Vorfahrt verletzt?

Der Prophet Jeremia schreibt einen Brief an seine Landsleute, die ins Exil nach Babel weggeführt wurden. Darin steht dieses Wort für den Monat Oktober. Ist das weit weg von uns und unseren Fragen und Problemen? Es ist das Jahr 594 vor Christus. Israel befindet sich im Spannungsfeld zwischen den Machtblöcken Ägypten und Babylonien. Die Meinungen darüber, wie man sich als so kleines Land im Kräftespiel der Großmächte verhalten soll, gehen weit auseinander. Da schreibt Jeremia einen Brief an die Weggeführten.

Bald ist Ostern! - Gestern gab es noch einen Western im Fernsehen, mit Mord und Totschlag. Morgen aber siegt das Leben über den Tod. Jesus Christus ist auferstanden! Darum feiern wir Ostern. Das Schöne  dabei: der Western ist bloß ein Film. Nichts ist echt. Alles nur gespielt. Das Blut ist nur Tomatenketchup. Zum Glück. Aber Ostern ist real. Alles ist echt. Das Grab ist leer. Die Verzweiflung vorbei. Der Tod ist besiegt. Das Leben beginnt. Zum Glück!

Die Erkrankung des Sohnes stellte sein Gottvertrauen auf eine harte Probe. Nicht heilbar – so die Auskunft der Ärzte. Ihre Kunst war am Ende und seine Kraft allmählich auch. Wenn sein Kind besinnungslos krampfte,
erlebte der Vater nur noch die eigene nackte Ohnmacht. So ging es schon viel zu lange. Wie sollte es weiter gehen? Wer kümmert sich, wenn er und seine Frau alt werden? Wieviel Mut hat es den Vater dann wohl gekostet, zu den Jesusleuten zu gehen mit der Bitte zu helfen. Schließlich waren die doch ganz nah dran an dem fremdartigen Wunderheiler. Wenigstens die Kirche muss doch einen Ausweg kennen. Wie enttäuscht wurde er aber, als auch die nichts ausrichten konnte gegen das Ungemach. In dem Moment der tiefsten Enttäuschung begegnet ihm Jesus selbst. Der lockt ihn, das Unmögliche und das ganz Verwegene mitten im Ausweglosen zu denken.

Nun befinden wir uns schon wieder im letzten Viertel dieses Jahres. Die Tage werden spürbar kürzer. Die zunehmende Dunkelheit – besonders im November und Dezember – schlägt manchem aufs Gemüt. Neulich las ich auf einem Kalender folgendes Wort: „Gott bringt manchmal seine Kinder im Dunklen zu Bett“. Gemeint war natürlich, dass uns im Leben nicht nur die Sonnenseiten begegnen werden. Gott bleibt auch in den dunklen Stunden an unserer Seite. So spüren es auch
viele Beter in den Psalmen. Mir imponiert z.B. Psalm 73 sehr. Der Beter ist eine absolut „ehrliche“ Haut. Offen spricht er aus, wie sehr er unter seinen Fragen und Zweifeln leidet: „Als es mir wehe tat im Herzen und mich stach in meinen Nieren... da war ich wie ein Tier vor dir“ (Vers 21 + 22).

Liebe Leserinnen und Leser, im Sommer, wenn alles grünt und blüht und die Sonne scheint, erleben wir die Schönheit der Natur in besonderer Weise. Wir werden aufgefordert, bewusster und aufmerksamer in der sogenannten „ersten Bibel“ - der Schöpfung Gottes - „zu lesen“. Wenn wir betrachten, was Gott für uns erschaffen hat und womit ER uns jeden Tag neu beschenkt, kommen wir nicht an dem Gedanken vorbei, überdie Weisheit Gottes zu staunen und die Schönheit seiner Schöpfung zu bewundern und ihn, den Schöpfer, zu loben und anzubeten.

Sie hatten sich nichts geschenkt. Nach dem Tod ihrer Eltern waren die beiden Brüder völlig aneinander geraten. Funkstille und eisiges Schweigen herrschte fortan. Wie so oft ging es um das Erbe und natürlich darum, wer den besseren Teil abkriegte.

Liebe Leserinnen und liebe Leser, der Apostel Paulus schrieb vor ca. 2000 Jahren an die Gemeinde in Korinth folgende Zeilen: „Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsalsind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott.“ ( 2.Kor. 1:3-4).

Der Ev. Gemeind...
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Macht ihr das a...
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Fertiges Brot
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Volle Action!
Die Band
Verletzter Moto...

Tageslosung

Tageslosung von Montag, 17. Mai 2021
Der HERR war mit Josef, und was er tat, dazu gab der HERR Glück.
Paulus schreibt: Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben.

Schon gelesen?

Gott - Statist oder Hauptrolle?

Im 5. Mose 10, Vers 17 heißt es:

„Denn der Herr, euer Gott, ist der Gott aller Götter und der Herr über alle Herren, der große Gott,
der Mächtige und der Schreckliche, der die Person nicht ansieht und kein Geschenk nimmt.“

Manch eine Zeitungsnotiz lässt mich aufhorchen. Vor einiger Zeit las ich von einem Bauern aus Indien, der sein „geliebtes Auto“ mit ins Grab nehmen wollte. Als er verstarb, begruben ihn seine Angehörigen mitsamt seinem alten „Morris Minor“ (Westfälische Rundschau). Verrückt, oder?

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Youtube der Kirchengemeinde Niederdresselndorf